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Lianie Serfas

 

Missionarin: Liane Serfas

 

Wohnort: Curitiba

Einsatzort: Brasilien

 

Projekt: „Europa ist ein Missionsfeld“.

 

Kontakt: 

E-Mail: lianeserfas@hotmail.com 

Skype: lianeserfas

Facebook:  lianeserfas

MSN: Liane Serfas

 

   

Sendende Missionsgeselschaft: Vereinigte Deutsche Missionshilfe e.V.

Missionsgeselschaft – Link: www.vdm.org

Ansprechpartner: Markus U. Köhler – Geschäftsführer – E-Mail: koehler@vdm.org

Partnerorganisation: Sepal


Partner – Link
:  www.sepal.org.br - Unterstützt Pastoren und Leiter in Brasilien.

Partner Video: www.youtube.com: Institucional Sepal (with Subtitles in English)

Ansprechpartner: Oswaldo Prado – Leiter fur Mission – E-Mail: oswaldoprado@sepal.org.br

 

 

SPENDEN AN:

 

Vereinigte Deustsche Missionshilfe e.V.

Bankverbindung: Volksbank Bassum – Stuhr – Syke

BLZ 29167624

Konto 12577600 mit dem Aktionscode:AC284000 Serfas

 

Projekt-Kurzbeschreibung:

Nachdem ich 32 Jahre im überkonfessionellen Dienst in Europa gewesen bin, davon 23 Jahre in Portugal, werde ich jetzt nach Brasilien gehen um mein Projekt „ Europa ist ein Missionsfeld“, und braucht dringend Missionare, bei Gemeinden, Konferenzen und an theologischen Ausbildungsstätten  im ganzen Land vorzustellen. Ich bin davon überzeugt, eine große Zahl von Missionaren für Europa mobilisieren zu können.

Sepal, mit der ich in Brasilien arbeiten werde, erreicht im Jahr mehr als 220.000 Pastoren und Gemeindeleiter und einer großen Zahl dieser Leute werde ich mein Projekt jeweils vorstellen dürfen.

 

Persönliches:

MEINE HERKUNFT

Meine Herkunft ist deutschstämmig, und ich wurde 1957 als Tochter eines Pastorenehepaars im Süden Brasiliens geboren.

Im Alter von 12 Jahren habe ich mein Leben Jesus Christus anvertraut. Schon damals spürte ich, dass Gott mich in die Missionsarbeit rief. Ich begann meinen Vater bei seiner Arbeit zu unterstützen, machte Kinder- und Jugendarbeit und gestaltete Radioprogramme. Später half ich in der Seelsorge, Frauenarbeit und bei Evangelisationen und Konferenzen.  

Meine erste Halbtagsarbeit nahm ich mit 13 Jahren an, um meine Eltern finanziell zu entlasten. Tagsüber ging ich zur Schule, abends habe ich meine berufliche Ausbildung als Bürokauffrau gemacht, doch der Wunsch Missionarin zu werden wurde immer größer. Gott gebrauchte damals Werner Gier, einen deutschen Missionar in Brasilien, der sich dafür einsetzte, dass ich ein Stipendium für eine 4-jährige theologische Ausbildung an der Bibelschule Bergstraße in Seeheim erhielt. Als die Zusage für diese Ausbildung kam, war ich mehr als überrascht, denn ich hatte gerade mit dem Studium in Journalismus an der Universität in Londrina Parana begonnen.  

Während der theologischen Ausbildung war ich Mitglied in einem evangelistischen Musikteam, das im ganzen Land Einsätze durchführte. Fast jedes Wochenende waren wir unterwegs bei Evangelisationen, Gottesdiensten, Straßeneinsätzen, Konferenzen, Jugendtreffs und auch in Gefängnissen. Zur Ausbildung gehörten auch verschiedene Praktika, von denen ich eines in Österreich in einem Freizeitheim von „Neues Leben“ machte. Bei der Billy Graham Konferenz 1983 in Holland durfte ich als Mitarbeiter tätig sein, und mein 7-monatiges Hauptpraktikum absolvierte ich in der Gemeindeaufbauarbeit von „Greater Europe Mission“ in Guimaraes – Portugal. So lernte ich Land und Leute kennen. Die geistliche Not in Portugal ist groß, die Menschen sind sehr religiös aber von einer persönlichen Beziehung zu Jesus Christus wissen sie nichts.  

1885, nach meinem theologischen Abschluss, bin ich für ein Jahr nach Brasilien gegangen und habe dort das Musikteam „Raio de Luz“ ins Leben gerufen. Wir reisten durch den Süden Brasiliens, durch Argentinien und Paraguay und gestalteten Evangelisationen mit Gemeinden. Viele Menschen sind zum Glauben gekommen und einige Gläubige haben sich in die weltweite Missionsarbeit rufen lassen.

 

23 JAHRE MISSIONSARBEIT IN PORTUGAL  

1987 kehrte ich nach Portugal zurück, um nochmals die Gemeindeaufbauarbeit von Greater Europe Mission in Guimaraes für eine Zeit zu unterstützen.

1989, nach einer Kandidatenzeit bei der Vereinigten Deutschen Missionshilfe, bin ich nach Portugal ausgereist, um die Arbeit des Janz Teams aufzubauen. In einer Zeit von 9 Jahren habe ich diese Arbeit aufgebaut und geleitet. Obwohl es nicht immer leicht war, war es eine segensreiche Zeit und ich habe sehr viel gelernt. Aus ersten Kontakten zur Leitung der Portugiesischen Evangelischen Allianz, wurden Freundschaften und nach einiger Zeit wurde ich zur Mitarbeit als Gebetskoordinator in Projekten auf Landesebene eingeladen. (z.B. Portugal 2015,  Summit Portugal),  Pastoren, Missionare und Leiter anderer Missionsgesellschaften wurden zu Kollegen und Freunden.

In Beira Alta, das am wenigsten evangelisierte Bundesland in Portugal, habe ich durch Gebet erlebt wie Gott die Tür in 5 katholischen Radiostationen geöffnet hat und ich hatte alle Freiheit das Evangelium zu verkünden. Eine große Zahl von Menschen ist durch diese Sendungen und durch die persönliche Freundschaft zum Glauben gekommen, viele Tausende haben christliche Literatur bekommen. Ich habe in der Hoffnung gesät, dass Gottes Wort Frucht bringt.  

1998 haben wir zusammen mit einigen Portugiesen eine einheimische Missionsgesellschaft MEVIC (www.mevic.pt)  ins Leben gerufen, um Portugiesen auszusenden. Zurzeit haben wir Missionare in verschieden Ländern. 

Neben der Radioarbeit, Seelsorge, Frauenkonferenzen, Evangelisationen mit Gemeinden, freute ich mich immer sehr auf die persönlichen Kontakte zu hunderten Familien, die ich durch Freundschaft für Jesus Christus zu gewinnen versucht habe. 

1999 bis 2011 bin ich mit der Kontaktmission in Portugal gewesen. 

 

EINE NEUE HERAUSFORDERUNG

In Europa gibt es 18 Länder die jeweils unter 1% entschiedene Christen haben. In Deutschland sind es höchstens 2%. Während die Gemeinde Jesu weltweit wächst wie nie zuvor, schließen überall in Europa die Kirchen ihre Pforten. In der Region, die einst Missionare in alle Welt sandte, wird es immer dunkler, sie braucht nun selbst Missionare. Viele reden heute von einem Europa des Postchristentums, in dem das Evangelium einst das Zentrum unserer Kultur war, das jetzt am Rande steht.

Ich bin von Gott in eine neue Aufgabe gestellt und bin bereit, mit meinem Projekt „Europa ist ein Missionsfeld“ und braucht dringend Missionare, über die geistliche Realität Europas in Gemeinden, an Bibelschulen, bei Konferenzen und Seminaren in Brasilien Auskunft zu geben und hoffe, dass viele Missionare sich für den Dienst in Europa rufen lassen. Brasilien ist 24-mal so groß wie Deutschland und hat 195 Millionen Einwohner. Das Leben in den Großstädten ist genauso teuer, mancherorts sogar teurer als in Europa. Ich werde viel per Bus, Flugzeug, PKW, usw. unterwegs sein. Zurzeit befinde ich mich noch in der Vorbereitung und würde gerne im Oktober dieses Jahres nach Curitiba, Brasilien ausreisen, um dort mit Sepal, eine der Partnerorganisation von VDM, zusammen zu arbeiten.

Mein Bedarf an Unterhalts- und Arbeitskosten ist noch groß und ich hoffe eine Zahl neuer Freunde zu finden, die mich in diesem wichtigen Projekt unterstützen. Danke, wenn ich auch mit Ihrer Hilfe rechnen darf.   

Sie dürfen sich auch gerne für meinen Rundbrief unter  lianeserfas@hotmail.com anmelden.

Video das die Not in Europa zum Ausdruck bringt.

www.youtube.com – Europa im Umbruch

 

Gebetsanliegen:

-              dass Gott hilft und genügend Unterstützung zusammenkommt, um meine Ausreise und meinen Dienst zu ermöglichen.

-              für eine reibungslose Ausreise im Oktober

-              dass ich mich in Brasilien gut einleben kann      

 

   
   
   
   
   

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